Dabei erfüllt das Gerät eine wichtige Funktion: Es zieht Gerüche, Fettpartikel und Feuchtigkeit aus der Luft und trägt so zu einem besseren Raumklima bei.
Beim Kochen lagern sich Fett und Dampf in den Filtern des Abzugs ab. Bleiben diese Rückstände über längere Zeit unbeachtet, kann die Leistung des Geräts nachlassen.
Zudem gilt angesammeltes Fett als potenzielle Brandquelle, vor allem bei hohen Temperaturen. Saubere Filter sind daher nicht nur eine Frage der Hygiene, sondern auch der Sicherheit.
Für die sichtbaren Teile des Dunstabzugs reicht in der Regel warmes Wasser mit etwas Spülmittel.
Hartnäckigere Verschmutzungen lassen sich mit einem handelsüblichen Fettlöser entfernen.
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Wichtig ist, ein weiches Tuch zu verwenden, um Kratzer auf Edelstahl oder lackierten Flächen zu vermeiden.
Die Metallfilter im Inneren lassen sich bei den meisten Modellen leicht herausnehmen.
Klassisch werden sie in warmem Wasser eingeweicht und anschließend gebürstet – effektiv, aber zeitaufwendig. Alternativ können sie auch in der Spülmaschine gereinigt werden, da sie hohe Temperaturen vertragen.
Das spart Arbeit, beansprucht jedoch viel Platz.
Laut dem US-Lifestyleportal thelist.com setzt ein verbreiteter Haushaltstipp auf Backpulver.
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Dazu wird Wasser in einem großen Topf erhitzt, Backpulver eingerührt und der Filter darin eingeweicht.
Das Fett löst sich durch die Hitze und die Inhaltsstoffe des Backpulvers, sodass Rückstände anschließend leicht abgewischt werden können.
Passt der Filter nicht vollständig in den Topf, reicht es aus, ihn zwischendurch zu wenden.
Quelle: thelist.com, Bunte
2026-01-15T17:30:13Z